Mosley verteidigt Bitadze – aber seine Argumente überzeugen nicht


Jamahl Mosley reagierte auf Quin Snyders Vorwurf, Goga Bitadzes hartes Foul an Jock Landale sei „dreckiges Spiel“ gewesen. Der Magic-Coach weist die Kritik zurück – und macht damit alles schlimmer.

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Ich verstehe Mosleys Reflex, sein Team zu schützen. Aber diese Wiederholungen („never ever ever ever“) klingen verzweifelt. Natürlich will niemand Verletzungen – das ist keine Rechtfertigung. Die Frage lautet: War das Foul unnötig hart? Landale fällt mit schwerer Knöchelverletzung aus, beim Stand von 130:101 war das Spiel längst entschieden.

Mosley betont, Orlando sei „physisch und aggressiv, aber nicht dreckig“. Diese Unterscheidung ist theoretisch richtig, praktisch schwammig. Wo verläuft die Grenze?

Sein Hinweis, das Foul sei „vor einer Woche“ passiert, ist besonders schwach. Als wäre Zeit ein Argument für Unschuld. Snyder verliert einen Rotationsspieler – seine Kritik bleibt berechtigt.

Meine Bewertung: 3 von 10 Punkten. Mosley verteidigt, wo er reflektieren sollte.

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